(M)ein etwas anderes Hobby...
Geocaching

 

 

Hier unten
seht Ihr den 
ersten je in Dienst gestellten A 380

der Deutschen
Lufthansa :-)


Below you
can discover
the first A 380
ever in service
for
German
Lufthansa Airlines :-)

 

 (23. Januar 2009)

Als kleines Dankeschön
für den Besuch auf meiner Homepage 

können Cacher den   Airbus
A 380

mit dem
Tracking Code


PCEART


unter

 

www.geocaching.com

 

als gesehen
loggen!

Unterwegs vom Bamburi Beach über
die Insel Mombasa zum Diani Beach

 

Die großen weißen Stoßzähne aus Aluminium
sind das Wahrzeichen von Mombasa.
Sie sind ein Geschenk der Engländer am
Ende der Kolonialzeit an Mombasa.
Sie sind etwa 8 Meter hoch und bilden
Bögen über die Strasse.

Die Tusks gehören im Prinzip
zum Standardprogramm
eines jeden Mombasa Besuchs.

Interessant ist, dass die Stoßzähne
ein M (das für Mombasa steht) bilden.

 

Der alte Gewürzmarkt ist ein
interessanter Ort. Eine beeindruckende
Auswahl an exotischen Lebensmitteln,
frischem Obst, Gemüse, Gewürzen und
Fleisch wird hier von den Händlern
angeboten. Die verschiedenen
Gerüche sind charakteristisch.

 

Diani Beach lockt mit herrlichen breiten
schneeweißen Stränden und tollen Hotelanlagen.

 

Der Weg ist das Ziel, dachten wir uns.

Wir fanden diesen Tagesausflug nicht im
klassischen Sinne schön, aber dennoch
sehr interessant und möchten ihn nicht missen.

 


Ein paar Impressionen seht Ihr hier:

 

 

 

Besuch in Shanzu sowie
einem swahilischen Giriama Dorf
und in einer Dorfschule


"Karibu" heißt Willkommen!


Und so haben wir uns auch gefühlt.
Die Dorfbewohner erlaubten uns einen
Einblick in ihr Dorfleben.

 

 Die Kinder in der Dorfschule sind, wenn wir
das richtig beurteilen, eher priviligiert.
Sie freuten sich sehr, uns ihre Schule zu zeigen.

 

Überall unterwegs fiel uns die Offenheit,
Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und
Zufriedenheit der Kinder auf und begeisterte
uns. Auch die Erwachsenen hatten stets ein
freundliches Jambo für uns.
Neid konnten wir nicht ausmachen.

Ein ernstes Wort zu Mombasa

 

Mombasa ist ein erschreckender Schmelztiegel.


Dort, wo sich kaum ein Tourist hin verirrt,
wo es keine weißen Sandstrände und gepflegte
Hotelanlagen gibt, ist das Leben der Bevölkerung
zumeist ein Alptraum.

 

Trotz der Einnahmen aus dem Tourismus in der
Region leben mehr als 150 000 Menschen in den
Slums von Mombasa in bitterer Armut.


In den Elendsvierteln gibt es weder fließendes
Wasser noch sanitäre Einrichtungen
oder Abwassersysteme.

 

Zahlreiche Familien können ihre Kinder nicht
ausreichend ernähren. Tausende Kinder leiden
an Mangelernährung und vermeidbaren Krankheiten.


Auch die HIV-Infektionsrate ist in den Slums
erschreckend hoch - einigen Schätzungen
zufolge liegt sie bei 75 Prozent.

Da ist der letzte Ausweg oft nur die Straße, 
Armut, Aids, Aggressivität & eine Flucht in die Welt
von billigen Drogen, Gewalt  und Kriminalität.

 

Wer helfen möchte, kann sich im Internet über
diverse Hilfsprojekte im Vorfeld seines Kenia -
Urlaubs informieren.

 

 

Damals wie heute
ein Nährboden für Seuchen
und Infektionskrankheiten:

Abfall und Müll auf der Straße