(M)ein etwas anderes Hobby...
Geocaching

Hier unten seht Ihr
den ersten je in
Dienst gestellten
A 380 der
Deutschen Lufthansa :-)

 

  (23. Januar 2009)

 

Below you  can discover  the first A 380  ever in service

for German 

Lufthansa Airlines :-)

 

 (23. Januar 2009)

 

Mittlerweile hat er schon mehr als

117.000km  physisch virtuell zurückgelegt!

 

 

 

Als kleines Dankeschön

für den Besuch auf meiner Homepage

können Cacher den Airbus A 380

mit dem Tracking Code

 

PCEART

 

unter

 
www.geocaching.com
(Achtung - externer Link!)


 als gesehen

loggen!

Die lange Fahrt zum Lake Naivasha


Bunt, lebendig, authentisch -
der Weg führt vorbei an Nairobi
durch das

 

Great Rift Valley.

Das 3200 Quadratkilometer lange Areal des

 

Naivasha Sees

 

liegt auf 1910 m und er ist somit der höchstgelegene See im Rift-Valley.

 

Der Name wurde von den örtlichen
Massai geprägt und bedeutet etwa
so viel wie “wildes Wasser”.

 

Der See liegt am Fuß des inaktiven
Vulkans Mount Longonot.

 

Normalerweise sind die Gewässer im
Ostarm des kenianischen Grabenbruchs
alkalihaltig, nur der Lake Naivasha und
der Baringosee sind süßwasserhaltig.


Der Lake Naivasha ist Heimat von
über 300 Vogelarten, so findet man
z. B. Marabus, Kormorane, Pelikane,
Seeadler und unzählige andere Tiere.

 

Man sieht leider auch ganz viele
abgestorbene Bäume im See.

Durch den Klimawandel gibt es so
viel Wasser, dass die Uferflächen
dauerhaft überschwemmt sind.

An den Ufern und im Wasser
entdeckt man viele Hippos.

 

Laut kenianischen Medien wurden
allein im Jahr 2018
am Naivashasee
sechs Menschen von Nilpferden getötet.

 

Der Vorsitzende der Lake Naivasha
Boat Owners Association sieht
den
Grund für die Zunahme von Angriffen
auch hier im gestiegenen Wasserpegel. 

 

Die Weideflächen für die Flusspferde
sind dadurch reduziert worden
und die Tiere gezwungen,
in die Gebiete von nahe gelegenen
Hotels und Farmen zu wandern.